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Notizen und Gedanken von Andreas Marc Klingler

Schlagwort: Pho­to­gra­phie

lichtspiele.akde in neu­em Licht

Die letz­ten Wochen habe ich mir immer wie­der mal ein paar Stun­den Zeit zur Neu­ge­stal­tung mei­nes Pho­to­blogs lichtspiele.akde genom­men. Die ers­te Ver­si­on ist jetzt online.

Das Lay­out der alten Sei­te von 2009 war längst nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Es war nicht ein­mal respon­siv und hat­te zudem den fal­schen Cha­rak­ter — den eines Text-Blogs. Ich habe es zwar stark ange­passt, um den Pho­tos den Mit­tel­punkt zu geben, aber so rich­tig zufrie­den bin ich damit nicht gewe­sen.

lichtspiele.akde bis Ende Januar 2016

In dem neu­en Lay­out steht jetzt immer nur ein Bild im Mit­tel­punkt. Ohne Ablen­kung. Selbst der Titel, Beschrei­bung und Meta-Daten sind einen Klick ent­fernt. Bei Test­läu­fen mit einem dut­zend Per­so­nen habe ich dazu unter­schied­li­ches Feed­back erhal­ten; mich aber bewusst dafür ent­schie­den, da die Pho­tos der Mit­tel­punkt sein sol­len.

Auch habe ich mich von Wor­d­Press gelöst, da ich den ent­spre­chen­den Mini­ma­lis­mus und Stil damit nicht errei­chen konn­te. Was nicht an Wor­d­Press liegt — es ist nur ein­fach für mei­ne Zwe­cke und Anfor­de­run­gen die fal­sche Soft­ware gewe­sen. Im End­ef­fekt habe ich jetzt mein eige­nes CMS gebaut. — Naja, wenn man es so nen­nen mag: Ein Ruby-Skript gene­riert anhand einer HTML-Vor­la­ge für jedes Pho­to eine Datei und ersetzt die Tex­te dar­in enspre­chend nach den EXIF-/XMP-Daten eines jeden Bil­des. Schlank, bequem, sta­tisch.

Etwas, was jetzt erst­mal drau­ßen ist, aber lang­fris­tig wie­der rein soll, sind kom­mu­ni­ka­ti­ve Ele­men­te. So sind die bis­he­ri­gen Kom­men­ta­re erst­mal weg. Kom­men­ta­re und diver­se Teil-But­tons will ich in Zukunft noch ein­fü­gen.

Viel­leicht wird auch noch eine Gale­rie fol­gen, auf der man alle Pho­tos ver­klei­nert sehen kann. Bei die­sem Punkt kämp­fe ich aber noch etwas mit mir, da dies den Fokus der ein­zel­nen Pho­tos auf­wei­chen wür­de. Besu­cher wür­den dann viel­leicht nur auf auf die Gala­rie-Sei­te gehen, sich ein­zeln drei Pho­tos anse­hen, aber nie das beson­de­re in eini­gen Bil­dern erken­nen, was man auf Minia­tur­bil­dern ein­fach nicht sehen kann. Hm. Mal schau­en.

lichtspiele.akde in neuem Layout seit Februar 2016

Stö­bert mal durch. Mei­nun­gen, Kri­tik und Ide­en dür­fen hier als Kom­men­tar ein­ge­stellt wer­den.

Hob­by-Foto­gra­fen­fin­der für Blog­ger

Auf dem letz­ten Blo­gUp Ber­lin-Tref­fen habe ich am Ran­de auch von der Schwie­rig­keit man­cher Blog­ger erfah­ren, (Hob­by-) Foto­gra­fen zu fin­den. Etwa für Mode- oder Lokal­blogs.

Schnell ging mir durch den Kopf: Es fehlt eine ein­fa­che Platt­form, auf der Hob­by-Foto­gra­fen Pro­fi­le anle­gen kön­nen, um von Blog­gern oder ande­ren gefun­den wer­den zu kön­nen. Die Blog­ger erhal­ten gute Bil­der und die Hob­by-Foto­gra­fen kön­nen ihre Krea­ti­vi­tät auch mal in ande­rem Umfeld aus­to­ben.

Auf die schnel­le habe ich kei­ne sol­che Platt­form gefun­den. Wahr­schein­lich muss sie noch erstellt wer­den. Ich wür­de mich direkt auf einer sol­chen anmel­den.

Also, wer hat hier gera­de zu viel Zeit?

Sekun­där­an­zei­ge in Ligh­troom

Womög­lich ist das für man­che nichts neu­es; aber ich habe erst vor kur­zem fest­ge­stellt, wie unglaub­lich prak­tisch bei der Orga­ni­sa­ti­on und Ent­wick­lung von Pho­tos in Ligh­troom (3) die Sekun­där­an­zei­ge (im Menü Fens­ter) ist, die vie­le Ligh­troom-Benut­zer wahr­schein­lich gar nicht ken­nen.

Wei­ter­le­sen

lichtspiele.akde: Mein Pho­to­blog ist online

Eine der bei­den abge­bil­de­ten Kame­ras ist mei­ne neue. Nach über vier Mona­ten ohne DSLR (älte­re Leser wer­den sich noch an den Arti­kel Kon­dens­was­ser­un­ter­gang erin­nern) habe ich mir nun wie­der eine Kame­ra besorgt. (Zusätz­li­che Ver­si­che­rung auch gegen Was­ser­schä­den wird übri­gens in Kür­ze fol­gen…) Den Wech­sel von einer drei- auf zwei­stel­li­gen EOS habe ich eigent­lich erst in mitt­le­rer Zukunft erwar­tet, aber na gut…

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Kon­dens­was­ser­un­ter­gang

Eine lehr­rei­che Geschich­te für alle, die ab und zu mit teu­ren, elek­tro­ni­schen Gerä­ten unter­wegs sind.

Tole­do, den 21. April 2011. Mit Anne und Jan bin ich im schö­nen Tole­do, eine Bus­stun­de von mei­nem Wohn­ort in Madrid ent­fernt. Das Wet­ter hat uns schon die letz­ten Tage viel Regen beschert. Gene­rell ist es in Madrid so, dass es deut­lich sel­te­ner reg­net als ich es aus Deutsch­land (der Rhein-Main-Neckar-Regi­on) ken­ne. Man kann aller­dings die Uhr danach stel­len, dass es zum Oster­wo­chen­en­de in Madrid reg­nen wird.

Nun ja, etwas Was­ser macht ja nichts. Am Mit­tag kom­men wir gut ver­packt in Tole­do an. Auch mei­ne Kame­ra, eine Canon 500D samt Zube­hör und zwei Objek­ti­ven, ist gut in einer umge­häng­ten Kame­ra­ta­sche und in mei­nem Ruck­sack ver­staut. Die ers­ten zwei Stun­den reg­nen es immer wie­der leicht, was uns aber kei­ne gro­ßen Pro­ble­me macht. Bei leich­tem Regen pho­to­gra­phie­re ich noch etwas — wie sonst auch frü­her immer — , da ich die Atmo­sphä­re zu die­sem Zeit­punkt so schön fin­de. Nach eini­ger Zeit wird der Regen jedoch immer stär­ker, so dass ich die Kame­ra weg­pa­cke. Wir schüt­zen uns (und die Aus­rüs­tung) so gut es geht und gehen wei­ter.

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