blog.andreas-klingler.de

Notizen und Gedanken von Andreas Marc Klingler

Kategorie: Netz­le­ben (Seite 1 von 3)

Visi­ten­welt­kar­te akde/welt

Als ich in Madrid leb­te, schrieb ich als Ori­en­tie­rungs­hil­fe mir eine klei­ne Kar­ten­an­wen­dung in Rails mit Leaf­let/Open­Stre­et­Map, auf der ich Orte mar­kie­ren konn­te. Dadurch konn­te ich in einer noch frem­den Stadt neu gefun­de­ne Orte mar­kie­ren und mir für die Zukunft mer­ken. Seit­dem habe ich die Anwen­dung unzäh­li­ge Male an vie­len Orten ver­wen­det. Teil­wei­se auch zusam­men mit Freun­den, um bei gemein­sa­men Rei­sen mög­li­che Orte zu mar­kie­ren, die man evtl. auf­su­chen könn­te.

Das Spei­chern, Anno­tie­ren und Tei­len von Orten in einer Kar­ten­an­wen­dung geht zwar auch auf Fremd­ser­vern wie bei Goog­le, aber natür­lich will ich die Daten dort nicht spei­chern. Und zudem ist so eine ein­fa­che Kar­ten­an­wen­dung mit Leaf­let sehr schnell selbst auf­ge­setzt.

Aller­dings war die ursprüng­li­che Anwen­dung nicht für meh­rer Benut­zer (-krei­se) aus­ge­legt und so habe ich im Lau­fe der Zeit über ein Dut­zend nahe­zu glei­cher Instan­zen ange­legt für ver­schie­de­ne Rei­sen und Grup­pen. Das hat jetzt mit einer neu­en Ver­si­on der Kar­ten­an­wen­dung ein Ende, mit der ich Benut­zer und Grup­pen anle­gen kann.

Ohne Ange­mel­det zu sein wäre die öffent­lich ver­füg­ba­re Kar­te aller­dings erst­mal leer. Dabei ist mir ein­ge­fal­len, dass ich öfters schon Emp­feh­lun­gen gege­ben habe für bestimm­te Orte, z.B. her­vor­ra­gen­de Cafés. Aber in der Regel kann man ja nicht wis­sen, ob ich an einem bestimm­ten Orte schon war und dafür Emp­feh­lun­gen habe. Ein guter Anwen­dungs­fall für eine öffent­li­che Kar­te war gefun­den.

Daher ist jetzt akde/welt online, auf der ich eini­ge sub­jek­ti­ve Emp­feh­lun­gen für ver­schie­de­ne Orte ste­hen habe. Eine net­te Ergän­zung zu mei­ner Visi­ten­kar­te für geo­gra­phisch gebun­de­ne Infor­ma­tio­nen. Ich wer­de die Kar­te immer wie­der mal erwei­tern.

Mehr mobi­les Daten­vo­lu­men mit VPN

Vor eini­ger Zeit hat eine mei­ner Schwes­tern erwähnt, dass sie offen­bar ein höhe­res Daten­vo­lu­men hat, wenn sie stän­dig das VPN benutzt. (OpenVPN in die­sem Fall, was bei uns zu Hau­se auf einem Ser­ver ter­mi­niert.) Das fand ich komisch, denn der Pro­vi­der zählt die Daten ja unab­hän­gig vom Pro­to­koll.

Als mich die­se Schwes­ter vor eini­gen Tagen vom Flug­ha­fen abge­holt hat, hat sie das erfreut wie­der gesagt; und tat­säch­lich — iOS zeig­te einen Ver­brauch von 410 MB an und das Netz lief ohne Dros­se­lung. (Sie hat einen Pre­paid-Tarif mit 300 MB.)

Plötz­lich kam mir die Erleuch­tung — OpenVPN kom­pri­miert die Daten vor der Ver­schlüs­se­lung! Die Daten wer­den in iOS auf unte­rer Ebe­ne vom VPN erst ent­packt und gehen erst dann in die Zäh­lung ein. Und der Pro­vi­der zählt natür­lich nur die kom­pri­mier­ten Pake­te. Je nach­dem, wie gut sich die über­tra­ge­nen Daten kom­pri­mie­ren las­sen, kann man damit also durch­aus ein grö­ße­res Daten­vo­lu­men nut­zen als das, was man bezahlt.

Also dann: VPN an. Immer.

Mul­ti­lin­gua­les Twit­ter

Es wäre so schön, wenn man ohne Hilfs­krü­cken Tweets in meh­re­ren Spra­chen ver­fas­sen könn­te. Ich habe frü­her schon aus Spa­ni­en her­aus pro­biert, Tweets in meh­re­ren Spra­chen zu ver­fas­sen, aber alles funk­tio­niert nicht rich­tig.

  • Set­ze ich für jede Spra­che ein Kon­to auf, ist das zu hoher Auf­wand bei Ein­rich­tung und Pfle­ge. Auf bei­den Sei­ten.
  • Schrei­be ich über einen Benut­zer mehr­spra­chi­ge Tweets, artet es schnell zu Spam für die meis­ten aus.

Ide­al wäre, wenn Benut­zer beim Fol­gen immer auch eine Men­ge von Spra­chen aus­wäh­len könn­ten, in denen die­ser Benut­zer ange­ge­ben hat, auch zu twit­tern. Um dann nur Tweets in den aus­ge­wähl­ten Spra­chen zu erhal­ten. Auf der Ein­ga­be­sei­te gäbe es je Spra­che einen Tweet-Dia­log und man kann ent­schei­den, ob man nur in einer oder meh­re­ren Spra­chen den Tweet direkt rein­tippt.

Lei­der hat so etwas ja mei­nes Wis­sens bis­her auch kein alter­na­tiv-gehyp­ter Dienst rea­li­siert. Und wenn so eine Funk­tio­na­li­tät nicht fest ein­ge­baut wäre, son­dern von Benu­zern nach­träg­lich hin­zu­ge­fügt wer­den müss­te, wür­de das wahr­schein­lich auch nicht benut­zer­freund­lich funk­tio­nie­ren. Egal, wie offen die Platt­form dann wäre.

Scha­de. Wahr­schein­lich wird so etwas auch nie rea­li­siert, weil sol­che Platt­for­men bis­her immer im mono­lin­gua­lem Umfeld ent­stan­den sind.

Sim­qua­drat und SMS: Pro­ble­me, Pro­ble­me, Pro­ble­me

Seit eini­gen Jah­ren nut­ze ich Sim­qua­drat als pri­mä­ren Mobil­funk­pro­vi­der. Ich kann fast nur gutes dar­über berich­ten. Beson­ders gefal­len mir die monat­lich künd­ba­ren und hin­zu­buch­ba­ren Leis­tun­gen, die ich je nach Bedarf online direkt an- und aus­schal­ten kann. Und natür­lich die API, über mich Icin­ga bei Ser­ver-Pro­ble­men auch direkt per SMS infor­mie­ren kann.

Aber ja, mit dem SMS-Dienst hat Sim­qua­drat offen­bar star­ke Pro­ble­me. Auto­ma­ti­sier­te SMS-Nach­rich­ten, wie sie z.B. zur Kon­to­be­stä­ti­gung von Diens­ten ver­schickt wer­den, kom­men oft nicht an. „Nor­ma­ler” SMS-Ver­sand, also von ande­ren Mobil­te­le­fo­nen, geht ein­wand­frei.

Letz­te Woche habe ich das bei zwei Diens­ten gemerkt, bei denen ich mich neu ange­mel­det habe, aber tage­lang vor einer Wand saß und nichts machen konn­te. Der Feh­ler ist bei Dienst­an­bie­tern auch bekannt, was dafür spricht, dass ich kein Ein­zel­fall bin. Man liest dann vom Sup­port Sät­ze wie:

(…) lei­der ist Ihr Mobil­funk­pro­vi­der inkom­pa­ti­bel mit den von uns ver­wen­de­ten Pro­vi­dern, sodass SMS in aller Regel nicht ankom­men. Inner­halb der deut­schen Net­ze stellt dies eine abso­lu­te Aus­nah­me dar.

Dar­aus folgt dann ein hick-hack mit E-Mails und Tele­fon­an­ru­fen, bis man wei­ter­kommt, auch ohne eine SMS erhal­ten zu kön­nen. Ein ande­rer Anbie­ter sag­te mir am Tele­fon, dass dies ein lei­di­ges The­ma sei und man schon seit län­ge­rem bemüht sei, eine Insel­lö­sung zu schaf­fen, damit die Kun­den von Sim­qua­drat nicht kom­plett außen vor blie­ben.

Was läuft da bei denen bloß schief? Scha­de.

Wer also erwägt, zu Sim­qua­drat zu wech­seln, soll­te sich dar­über im kla­ren sein, dass auto­ma­ti­sier­te SMS-Nach­rich­ten oft nicht ankom­men und dies zu Pro­ble­men bei Kon­to­be­stä­ti­gun­gen oder ähn­li­chem füh­ren kann.

Das spricht nicht grund­sätz­lich gegen Sim­qua­drat. Aber ich fin­de es wich­tig, dass man die­se Infor­ma­ti­on hat. Es ist somit trotz aller ande­ren Vor­tei­le kein kom­plett funk­tio­nie­ren­des Mobil­funk­kon­to.

Prä­ven­ti­ves E-Mail-Black­lis­ting gro­ßer Pro­vi­der

Es pas­siert nicht oft, dass ich einen Ser­ver mit einem E-Mail-Sys­tem umzie­he oder einen neu­en auf­set­ze. Aber es ist jedes­mal wie­der eine Qual.

Damit mei­ne ich jetzt nicht ein­mal die Ein­rich­tung der E-Mail-Ser­ver­diens­te an sich. Das ist zwar natür­lich auch eine Qual, aber das ist längt bekannt.

In den letz­ten Jah­ren machen gro­ße E-Mail-Pro­vi­der (Micro­soft [Hot­mail, live]; Yahoo, Goog­le, usw.) immer mehr Pro­ble­me beim Emp­fang von E-Mails. Beson­ders rabi­at ist Micro­soft: E-Mails von unbe­kann­ten Ser­ver wer­den oft gar nicht mehr akzep­tiert. Über­haupt nicht mehr. Man muss nichts böses getan haben, um eine IP in Ver­ruf zu brin­gen. Man muss sie nur zum ers­ten Mal nut­zen und wird sofort als Spam-Schleu­der iden­ti­fi­ziert und blo­ckiert. Nicht nur ver­däch­tigt.

Das ent­spricht nicht gera­de dem Geist des offe­nen Net­zes. Auf der ande­ren Sei­te kann ich aber auch nicht bestrei­ten, dass die­se Maß­nah­me ihnen ver­mut­lich viel Spam erspart in einer Welt, in der gefühlt immer weni­ger auf selbst­ge­hos­te­te Diens­te zurück­grei­fen und ihre E-Mails weni­gen gro­ßen Diens­ten anver­trau­en, die natür­lich selbst dafür sor­gen, dass ihre E-Mails immer ankom­men.

Unver­ständ­li­cher­wei­se ent­hal­ten die zurück­ge­hen­den E-Mails oft nicht mal genaue Anwei­sun­gen, wie man sei­ne IP-Adres­se von der Schwar­zen Lis­te ent­fer­nen könn­te. Die E-Mails ent­hal­ten zwar oft Feh­ler­codes, aber selbst die dar­in ange­ge­be­nen Sei­ten lie­fern kei­ne Anhalts­punk­te dar­über, wie man dem begeg­nen könn­te. Wie bei Micro­soft:

Final-Reci­pi­ent: rfc822; …@hotmail.de
Action: fai­led
Sta­tus: 5.0.0
Remo­te-MTA: dns; mx2.hotmail.com
Dia­gnostic-Code: smtp; 550 SC-001 (BAY004-MC4F57) Unfor­tu­n­a­te­ly, messa­ges from
78.47.161.86 weren’t sent. Plea­se con­tact your Inter­net ser­vice pro­vi­der
sin­ce part of their net­work is on our block list. You can also refer your
pro­vi­der to http://mail.live.com/mail/troubleshooting.aspx#errors.

Goog­le blo­ckiert E-Mails von unbe­kann­ten Ser­vern immer­hin erst nach einer gewis­sen Anzahl von E-Mails nach einer bestimm­ten Zeit. Durch­aus sinn­voll, aber wenn sogar klei­ne Diens­te wie Tan­dem Rhein-Main da bin­nen weni­ger Stun­den rein­fal­len, ist das Limit viel­leicht doch etwas klein.

Final-Reci­pi­ent: rfc822; …@gmail.com
Action: fai­led
Sta­tus: 5.7.1
Remo­te-MTA: dns; gmail-smtp-in.l.google.com
Dia­gnostic-Code: smtp; 550–5.7.1 [2a01:4f8:c17:1eec::2       1] Our sys­tem has
detec­ted an unusu­al rate 550–5.7.1 of unso­li­ci­ted mail ori­gi­na­ting from
your IP address. To pro­tect our 550–5.7.1 users from spam, mail sent from
your IP address has been blo­cked. 550–5.7.1 Plea­se visit 550–5.7.1
https://support.google.com/mail/answer/81126 to review our Bulk Email 550
5.7.1 Sen­ders Gui­de­li­nes. js6si127824210wjb.211 — gsmtp

Die wich­ti­gen Sei­ten für bei­de Pro­vi­der, um einen Antrag  zur Frei­schal­tung von IP-Adres­sen zu stel­len, sind erst nach eini­ger Suche­rei zu fin­den. Wer die­ses Pro­blem also auch mal haben soll­te, soll­te sich fol­gen­de Links mer­ken:

Erfah­rungs­ge­mäß erfolgt die Bear­bei­tung bin­nen weni­ger Stun­den und man bekommt eine E-Mail, dass die IP bis auf wei­te­res frei­ge­ge­ben ist.

lichtspiele.akde in neu­em Licht

Die letz­ten Wochen habe ich mir immer wie­der mal ein paar Stun­den Zeit zur Neu­ge­stal­tung mei­nes Pho­to­blogs lichtspiele.akde genom­men. Die ers­te Ver­si­on ist jetzt online.

Das Lay­out der alten Sei­te von 2009 war längst nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Es war nicht ein­mal respon­siv und hat­te zudem den fal­schen Cha­rak­ter — den eines Text-Blogs. Ich habe es zwar stark ange­passt, um den Pho­tos den Mit­tel­punkt zu geben, aber so rich­tig zufrie­den bin ich damit nicht gewe­sen.

lichtspiele.akde bis Ende Januar 2016

In dem neu­en Lay­out steht jetzt immer nur ein Bild im Mit­tel­punkt. Ohne Ablen­kung. Selbst der Titel, Beschrei­bung und Meta-Daten sind einen Klick ent­fernt. Bei Test­läu­fen mit einem dut­zend Per­so­nen habe ich dazu unter­schied­li­ches Feed­back erhal­ten; mich aber bewusst dafür ent­schie­den, da die Pho­tos der Mit­tel­punkt sein sol­len.

Auch habe ich mich von Wor­d­Press gelöst, da ich den ent­spre­chen­den Mini­ma­lis­mus und Stil damit nicht errei­chen konn­te. Was nicht an Wor­d­Press liegt — es ist nur ein­fach für mei­ne Zwe­cke und Anfor­de­run­gen die fal­sche Soft­ware gewe­sen. Im End­ef­fekt habe ich jetzt mein eige­nes CMS gebaut. — Naja, wenn man es so nen­nen mag: Ein Ruby-Skript gene­riert anhand einer HTML-Vor­la­ge für jedes Pho­to eine Datei und ersetzt die Tex­te dar­in enspre­chend nach den EXIF-/XMP-Daten eines jeden Bil­des. Schlank, bequem, sta­tisch.

Etwas, was jetzt erst­mal drau­ßen ist, aber lang­fris­tig wie­der rein soll, sind kom­mu­ni­ka­ti­ve Ele­men­te. So sind die bis­he­ri­gen Kom­men­ta­re erst­mal weg. Kom­men­ta­re und diver­se Teil-But­tons will ich in Zukunft noch ein­fü­gen.

Viel­leicht wird auch noch eine Gale­rie fol­gen, auf der man alle Pho­tos ver­klei­nert sehen kann. Bei die­sem Punkt kämp­fe ich aber noch etwas mit mir, da dies den Fokus der ein­zel­nen Pho­tos auf­wei­chen wür­de. Besu­cher wür­den dann viel­leicht nur auf auf die Gala­rie-Sei­te gehen, sich ein­zeln drei Pho­tos anse­hen, aber nie das beson­de­re in eini­gen Bil­dern erken­nen, was man auf Minia­tur­bil­dern ein­fach nicht sehen kann. Hm. Mal schau­en.

lichtspiele.akde in neuem Layout seit Februar 2016

Stö­bert mal durch. Mei­nun­gen, Kri­tik und Ide­en dür­fen hier als Kom­men­tar ein­ge­stellt wer­den.

Stel­len­su­che über Twit­ter

Nach dem Lesen eines Blog-Bei­tra­ges über Job­such­ma­schi­nen ist mir wie­der ein­ge­fal­len, wie effek­tiv Twit­ter dafür sein kann. Auch wenn die meis­ten an die­sen Kanal für die Stel­len­su­che wahr­schein­lich über­haupt nicht den­ken. (Vor­sorg­li­cher Hin­weis: Ich suche kei­ne Arbeit. Ich lese nur das ver­link­te Blog.)

Auf Twit­ter fin­det man weni­ger BWLer-Bla­bla­bla, son­dern knap­pe Hin­wei­se auf sehr neue oder noch gar nicht ver­öf­fent­lich­te Stel­len­an­zei­gen. Und oft nicht mal auf Stel­len­an­zei­gen son­dern nur auf Bemer­kun­gen, dass dem­nächst jemand gesucht wird und sich Inter­es­sen­ten schon mal mel­den kön­nen — bevor irgend­et­was auf ande­ren Kanä­len dar­über ver­öf­fent­licht wird.

Die Qua­li­tät von sol­chen „Stel­len­an­zei­gen” ist sub­jek­tiv höher als Durch­schnitts­an­zei­gen. Man erfährt sehr schnell von offe­nen Stel­len oder Stel­len, die woan­ders noch gar nicht aus­ge­schrie­ben wor­den sind. Und man kann sofort und unbü­ro­kra­tisch wie Twit­ter nun­mal ist auch gleich Kon­takt auf­neh­men und erhält sehr schnell eine ers­te Reak­ti­on die einem zeigt, ob es sich über­haupt lohnt, sich dort wei­ter zu bewer­ben.

Vor­ge­hen:

  • Man defi­nie­re Such­an­fra­gen (z.B. in Tweet­bot oder ande­rer Twit­ter-Soft­ware) etwa in der Art „<ort> AND <gebiet>”, also z.B. „ber­lin AND rails” oder „frank­furt AND java”. Wich­tig ist, dass AND auch wirk­lich groß zu schrei­ben, ansons­ten wird das oft nicht als bool­scher Ope­ra­tor ver­stan­den.
  • Die­se Such­an­fra­gen führt man immer wie­der aus. Ich habe in der jewei­li­gen Zeit eini­ge Male täg­lich die Suchen aus­ge­führt und so sofort gese­hen, wenn es etwas neu­es gab.

Ob sich eine Stel­len­su­che über Twit­ter lohnt, hängt natür­lich sehr stark von dem jewei­li­gen Gebiet ab. Aber dar­an zu den­ken, kann nicht scha­den.

Nächs­tes Klein­pro­jekt: inlandsblogs.de

Vor eini­gen Wochen habe ich auslandsblogs.de gestar­tet, ein Ver­zeich­nis deutsch­spra­chi­ger Blogs in der Welt zum Ent­de­cken von eben die­ser. Da ich ja auch etli­che Blogs von Nicht-Deut­schen lese, die hier leben und über Deutsch­land schrei­ben, ist es nur fol­ge­rich­tig, dafür auch eine Platt­form zu machen: inlandsblogs.de heißt sie.

Fremd­spra­chen­kennt­nis­se sind natür­lich „von Vor­teil”, da die meis­ten Blogs nicht auf Deutsch ver­füg­bar sind. Die klei­ne Vor­auswahl ist auch jetzt noch stark Por­tu­gie­sisch-las­tig, aber das wird sich im Lau­fe der Zeit ändern.

 

Ältere Beiträge