Ich ver­zich­te seit jeher auf die Ein­bin­dung exter­ner Tracking-Diens­te auf mei­nen Web­sei­ten, Blogs und den meis­ten Platt­for­men. Auch wenn ich öfters mir schon gewünscht habe, doch über bestimm­te Infor­ma­tio­nen zu ver­fü­gen, die mir Log­files nicht her­ge­ben. Etwa über sol­che Sachen wie Bild­schirm­auf­lö­sung, geord­ne­te Sei­ten-Sequen­zen, Lan­des-Über­sich­ten usw., ver­ständ­lich zusam­men­ge­fasst und auf­be­rei­tet.

Als ich über tech­ni­sche Ver­bes­se­run­gen von thewholestory.de nach­ge­dacht habe, bin ich dabei eher zufäl­lig auf Piwik gesto­ßen. Piwik ist eine Open­So­ur­ce-Ana­ly­tics-Soft­ware wie Goog­le Ana­ly­tics — selbst­ge­hos­tet! Mit ein­ge­bau­ten Daten­schutz­funk­tio­nen wie Do-Not-Track und IP-Ver­schleie­rung, aber trotz­dem sehr mäch­tig um einen sehr guten Ein­blick über die Benut­zer­grup­pen zu bekom­men, die sich so auf den eige­nen Sei­ten tum­meln.

Man kann damit auch die bis­he­ri­gen Apa­che-Log­files par­sen, womit zwar vie­le Infor­ma­tio­nen nicht mehr nach­träg­lich impor­tiert wer­den kön­nen, aber man trotz­dem von dem Start an sich vie­le Sta­tis­ti­ken anse­hen kann. Mei­ne Ser­ver wer­ten gera­de eini­ge Giga­byte an Log­files aus, aber ich leg’ Piwik schon mal euch allen ans Herz! Natür­lich ins­be­son­de­re auch denen, die der­zeit noch Goog­le Ana­ly­tics benut­zen.