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Notizen und Gedanken von Andreas Marc Klingler

Schlagwort: Erfah­run­gen

Rich­ti­ge Kabel­auf­wick­lung für MagSafe-Netz­tei­le

Ges­tern habe ich mich dar­über gewun­dert, dass mein Mac­Book nicht mehr gela­den hat. Nach eini­gen Tests mit ver­schie­de­nen Steck­do­sen und Ste­ckern habe ich plötz­lich einen klei­nen Fun­ken­schlag in der Steck­dose gehabt. Bei genau­em Hin­hö­ren habe ich an der Stel­le, an der das Kabel aus dem Netz­teil kommt, ein Knir­schen gehört. Anschei­nend ist es dort zu einem Kabel­bruch gekom­men.

Ich habe mir schon gedacht, dass es an der feh­len­den Zug­ent­las­tung lie­gen könn­te. Die Apple-Netz­teil haben eine schö­ne Vor­rich­tung, um das Kabel auf­zu­wi­ckeln. Wenn man das aber über lan­ge Zeit macht und das Kabel dabei immer stark gebo­gen wird, steigt die Gefahr eines Kabel­bruchs. Ein Mit­ar­bei­ter in einem Apple-Laden in Darm­stadt hat mir gesagt, dass sol­che Pro­ble­me öfters auf­tre­ten wür­den.

 

 

 

 

(Bild links: Falsch. Bild rechts: Rich­tig.)

Wei­ter­le­sen

Kon­dens­was­ser­un­ter­gang

Eine lehr­rei­che Geschich­te für alle, die ab und zu mit teu­ren, elek­tro­ni­schen Gerä­ten unter­wegs sind.

Tole­do, den 21. April 2011. Mit Anne und Jan bin ich im schö­nen Tole­do, eine Bus­stun­de von mei­nem Wohn­ort in Madrid ent­fernt. Das Wet­ter hat uns schon die letz­ten Tage viel Regen beschert. Gene­rell ist es in Madrid so, dass es deut­lich sel­te­ner reg­net als ich es aus Deutsch­land (der Rhein-Main-Neckar-Regi­on) ken­ne. Man kann aller­dings die Uhr danach stel­len, dass es zum Oster­wo­chen­en­de in Madrid reg­nen wird.

Nun ja, etwas Was­ser macht ja nichts. Am Mit­tag kom­men wir gut ver­packt in Tole­do an. Auch mei­ne Kame­ra, eine Canon 500D samt Zube­hör und zwei Objek­ti­ven, ist gut in einer umge­häng­ten Kame­ra­ta­sche und in mei­nem Ruck­sack ver­staut. Die ers­ten zwei Stun­den reg­nen es immer wie­der leicht, was uns aber kei­ne gro­ßen Pro­ble­me macht. Bei leich­tem Regen pho­to­gra­phie­re ich noch etwas — wie sonst auch frü­her immer — , da ich die Atmo­sphä­re zu die­sem Zeit­punkt so schön fin­de. Nach eini­ger Zeit wird der Regen jedoch immer stär­ker, so dass ich die Kame­ra weg­pa­cke. Wir schüt­zen uns (und die Aus­rüs­tung) so gut es geht und gehen wei­ter.

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