Neu­lich habe ich fol­gen­de E-Mail erhal­ten, um Wer­bung zu machen, die nicht als Wer­bung gekenn­zeich­net wer­den soll­te.

Hal­lo Herr Kling­ler,

wir sind ein unab­hän­gi­ger Fern­bus­ver­gleich, [ URL ], der die bes­ten Ange­bo­te für die Wunsch­stre­cke anzeigt. Auch Umstei­ge­mög­lich­kei­ten haben wir mitt­ler­wei­le im Sys­tem.

Mit gro­ßem Inter­es­se haben wir Ihren Arti­kel „Fern­bus­se in Deutsch­land” gele­sen. Wäre es denn mög­lich nach­träg­lich noch erwähnt zu wer­den? Ger­ne kön­nen wir dafür auch eine klei­ne Auf­wands­ent­schä­di­gung anbie­ten. Wir dach­ten hier an 50 Euro.

Freund­li­che Grü­ße
[ Name ]

Ich fra­ge mich, wie vie­le Blog­ger wohl auf sol­che Anfra­gen ein­ge­hen und wie viel Schleich­wer­bung ich wohl schon gele­sen habe, ohne es mit­zu­be­kom­men. Tja.